Sonntag, 21. März 2010

Widerstandskämpferin – Sophie Scholl

In Nazi-Deutschland gab es viele deutsche Bürger, die gegen das Regime waren. Gewöhnliche Menschen ausgeführter kleiner Akte des heldenhaften Muts, zu tun, was sie glauben, was richtig war. Einer dieser außergewöhnlichen Menschen war Sophie Scholl.

Sophie Scholl wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg, Deutschland geboren. Sie war das vierte von sechs Kindern. Ihr Vater war der Bürgermeister der Stadt als sie geboren wurde. Sie wurde lutherische erzogen. Ihre Religion war wichtig für sie während ihres ganzen Lebens. Ihre christliche Glauben an Gott und in den Würde jedes Menschen gründete später ihre Grundlage für ihren Widerstand gegen die Nazi-Ideologie. 1930 zog ihre Familie nach Ludwigsburg, und zwei Jahre später zogen sie nach Ulm. 1932 geht Scholl in eine Schule für Mädchen. Als sie zwölf Jahre alt war, musste sie dem Bund Deutscher Mädel beitreten. Der Bund Deutscher Mädel war der weibliche Zweig der Hitlerjugend. Am Anfang war Scholl enthusiastisch, aber bald wurde sie kritisch. Scholl war den abweichenden politischen Ansichten ihres Vaters (sowie ein paar Freunde und Lehrer) ausgesetzt. Im Herbst 1937 wurde sie zusammen mit ihren Geschwistern für einige Stunden verhaftet, weil ihr Bruder Hans wegen Fortsetzung der bündischen Jugend verfolgt wurde.

Sophie absolvierte ihr Abitur im Jahre 1940 und begann eine Ausbildung zur Kindergärtnerin. Sie wurde anstatt zwangsweise für ein halbes Jahr zum Reichsarbeitsdienst in Krauchenwies und zum Kriegshilfedienst verpflichtet. Diese Erfahrung verursacht, dass Scholl die politische Lage in Deutschland hinterfragte. 1942 schrieb sie sich an der Universität München ein. Sie studierte Biologie und Philosophie. Ihr Bruder Hans war auch an der Universität und machte sie mit seinem Freunden erkannt. Später in diesem Jahr wurde ihr Vater wegen der Herstellung von kritischen Anmerkungen über Adolf Hitler zu einem seiner Mitarbeiter verhaftet. Er wurde für schuldig befunden, zu sagen, „Dieser Hitler ist Gottes Geißel der Menschheit, und wenn dieser Krieg nicht zu Ende bald die Russen sitzen in Berlin.”

An der Schule traf Scholl viele Leute. Mit den Freunden diskutierte sie viel darüber wie die Einzelne sich in einer Diktatur verhalten muss. Ihr Brüder Hans bildete eine Gruppe mit dem Namen „Weiße Rose,“ die sich gegen die Regierung von Nazi-Deutschland richtete. Sophie wurde ein Mitglied der Gruppe, als sie von der Beteiligung ihres Bruders erfuhr. Weitere Mitglieder waren Inge Scholl, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Willi Graf, und Jugen Wittenstein. Kurt Huber, der war ein Philosophielehrer, war auch beteiligt.

Sophie und die anderen Leute in den Weißen Rose glaubten an die Strategie des passiven Widerstands. Sie veröffentlichten Broschüren und Flugblätter, die war Wiederherstellung der Demokratie und sozialen Gerechtigkeit aufgerufen. In der dritten Flugblatt der Weißen Rose, zum Beispiel, sagen sie, „ Nicht durch individualistische Gegnerschaft, in der Art verbitterter Einsiedler, wird es möglich werden, den Boden für einen Sturz dieser "Regierung" reif zu machen oder gar den Umsturz möglichst bald herbeizuführen, sondern nur durch die Zusammenarbeit vieler überzeugter, tatkräftiger Menschen, Menschen, die sich einig sind, mit welchen Mitteln sie ihr Ziel erreichen können. Wir haben keine reiche Auswahl an solchen Mitteln, nur ein einziges steht uns zur Verfügung - der passive Widerstand.” Diese Flugblätter wurden in ganz Deutschland verteilt und die Gestapo wurde bald auf die Aktivitäten der Gruppe aufmerksam.

Am 22. Februar 1943 wurden Sophie Scholl, Hans Scholl, und ihr Freund Christoph Probst für schuldig befunden und zum Tode des Verrats verurteilt. Sie waren alle im Gefängnis Stadelheim in München, nur ein paar Stunden später enthauptet. Ihre letzten Worten waren, „So ein herrlicher, sonniger Tag, und ich soll gehen. Aber wie viele müssen heutzutage auf den Schlachtfeldern sterben, wie viel junges, hoffnungsvolles Leben... Was liegt an meinem Tod, wenn durch unser Handeln Tausende von Menschen aufgerüttelt und geweckt werden.”




Hans Scholl, Sophie Scholl, und Christoph Probst – Mitglieder der Weiße Rose


Sophie, ein Buch zu lesen.


Sophie Scholl

Robert und Magdalene Scholl und ihre Kinder.

http://www.youtube.com/watch?v=XM5A4ETW_Io - Vorschau für den Film über das Leben Sophie basiert.

Sonntag, 7. März 2010

"Der Jasager" und "Der Neinsager"

Ich freue mich, dass wir diese Stücke gelesen haben. Es war spannend für mich, Brecht in seine Muttersprache zu lesen! Zu meiner Überraschung konnte ich den Text verstehen! Ich denke, dass es immer besser ein Text auf seine Originalsprache zu lesen ist. Etwas ist immer in der Übersetzung verloren. Es war auch interessant weil ich nicht Brechts Frühwerk gelesen habe. Ich habe nur Mutter Courage auf Englisch studiert, aber ich habe viel über Brecht in meine Theatergeschichte Klassen gesprochen. Ich habe über seine "Lehrstücke" gehört, aber nicht sie gelesen. Ich konnte eine seine berühmten Techniken bemerken. Der Chor ist verfremdend und die Personen haben keine Namen. Sie sind mehr wie ein „Jedermann“. Ich finde es interessant, dass er hat zwei Stücke für die Gleiche Situation geschrieben. Ich frage mich, ob diese Stücke gemeinsam durchgeführt wurden, oder im Rahmen eines anderen. Ich denke, dass der Nachricht ist sehr verschiedene wenn man hat die beide gelesen oder nur eins. Wenn sie sind zusammen, sie öffnen eine Diskussion- aber alleine sind sie mehr didaktische.

Freitag, 26. Februar 2010

DER TIGER




Der Tier, der am besten in der Welt ist, ist der Tiger. Ich hatte die Tiger gern seit ich ein kleines Mädchen war. Der Tiger ist eine große Katze, der in den Asien lebt. Sie haben orange und schwarze Streifen auf ihr Fell. Ich mag der Tiger weil sie echt schön sind, aber auch mächtig und grimmigen. Ich denke, dass sie sind edel und anmutig. Seine Jungpfadfinder sind am hübschesten. Tiger sind einzelne und territoriale Tiere. Sie sind traurig gefährdet, wegen der Zerstörung des Lebensraumes und der Wilderei. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, es wird geschätzt, gab es über 100.000 Tiger in der Welt, aber die Bevölkerung schrumpfte auf etwa 2.000 in freier Wildbahn. Obwohl die Menschen nicht regelmäßig Beute für Tiger sind, haben sie mehr Menschen als jede andere Katze getötet. Sie sind gejagt für seine hinreißend und eigentlich Pelz. Tiger sind in der antiken Mythologie und Volkskunde befähigt.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Bertolt Brecht

Bertolt Brecht wurde 1898 in Augsburg geboren. Er war ein sehr einflussreicher Dramatiker. Heute ist er noch wichtig. Er glaubte an ein Theater für den sozialen Wandel. Er wollte ein Theater zu schaffen, verursacht die Zuschauer für sich kritisch zu denken. Er begann mit den Lehrstücken, eine Form des Unterrichts spielt. Später im Laufe seiner Karriere entwickelte er ein Stil namens epischen Theaters. Er versuchte, politischen und sozialen Denkens in die Zuschauer zu provozieren. Er forderte ein emotional unbeteiligtes und kritisches Publikum. Brecht beschäftigte die Technik der "Verafremdung" oder Entfremdung. Er entwickelte einen einzigartigen Spielstil, einschließlich der Technik des Gestus. Er beschäftigt auch die Werkzeuge der Historisierung und Meta-Theatralik. Er hat vielen Theaterstücken geschrieben, wie „Baal“ und „Mutter Courage und ihre Kinder“, u.a. Er starb am 1956 in Berlin.

Donnerstag, 3. Dezember 2009



Gustav Klimt wurde im Jahr 1862 in Wien geboren. Er war ein sehr berühmt Kunstler. Er gründete die Bewegung der Wiener Secession. Eine seines berühmtesten Bildes ist Der Kuss. Er war in seiner Zeit sehr umstritten. Seine Bilden sind am meisten erotisch und abbilden die weibliche Figur. Er arbeitet viel mit Goldhintergründen in seinem Bilden. Er starb in 1916 am einem Schlaganfall.


DORY!



Hast du das Film Finding Nemo gesehen? Es ist einen Film über ein kleiner Fisch, der Nemo heißt. Er ist von den Menschen gefangen, und sein Vater muss er gefunden. Dieser Film ist einer meiner Favoriten und das Figur Dory ist einer meiner Lieblingsfiguren. Dory ist die Fisch, die Nemos Vater hilft. Sie ist so lustig! Sie hat Kurzzeitgedächtnisses- so sie vergesse alle fünf Minuten nachdem es passiert. Sie ist freundlich und fröhlich. Sie ist tapfer und getreu. Ich denke, dass die Menschen viele Dinge von Dory lernen können. Dory ist eine gute Freunde und sie ist sehr positiv.

Mittwoch, 11. November 2009

Der DDR


Ich bin zufrieden dass wir über der DDR gelernt haben. Ich habe es sehr interessant gefunden. Ich bin neugierig, wenn der DDR so schlecht war. Ich habe gehört von ein paar Leute, die in der DDR gewöhnen hatten, das es war nicht so schlecht wie alles sagen. Ich frage mich ob es ist jetzt übertrieben. Wie auch immer habe ich die Films in Klasse gesehen und es sieht nicht gut. Ich kann nicht glauben die Sicherheit der Mauer. Ich habe auch das Film Das Leben des Anderen gesehen über die Stasi. Es war auch schaurig. Vielleicht wenn man konformistischen ist, hat man kein Problem- aber wenn man politisch und aktiv ist, ist es gefährlich. In jedem Fall bin ich sehr glücklich, dass der Mauer gefallen hat.